Unauffälligkeit und Symetrie - Prinzipien subtiler Schönheit

OHRKORREKTUREN

Unsere Ohrmuscheln zählen zu den unauffälligsten Charakteristika unseres Gesichtes. Sie fallen uns erst dann auf, wenn sie in Form oder Symmetrie abweichen. Besonders im Kindesalter, aber auch bei Erwachsenen, können abstehende oder asymmetrische Ohrmuscheln schnell zum Mittelpunkt ungewünschter Aufmerksamkeit werden. Nicht selten fühlen sich Betroffene ausgegrenzt und ausgelacht. Abfällige Bemerkungen über „Segelohren“ produzieren nicht nur vermeidbaren Stress, sie können auch zu einer Verminderung des Selbstbewusstseins führen. Um Kindern diese belastenden Erfahrungen zu ersparen, empfiehlt sich die Durchführung der Korrektur vor Schulbeginn, ab dem vierten Lebensjahr. Die Operation wird im Alter von 4 bis 12 Jahren häufig von den jeweiligen Krankenkassen (auf Antrag) übernommen.

Die plastische Korrektur der Ohrmuschel wurde erstmalig 1881 dokumentiert. Seitdem wurden mehr als 100 unterschiedliche Operationstechniken beschrieben. Die Vielzahl der Methoden veranschaulicht zum einen die Komplexität einer auf den ersten Blick einfachen Korrektur und zu anderen die soziale Bedeutung unauffälliger Ohrmuscheln.

Ziel der plastischen Korrektur ist eine natürliche Form und Symmetrie beider Ohren. Am HNO-Zentrum Rhein-Neckar verwenden wir besonders schonende Operationsmethoden, die ein bleibendes Ergebnis sicherstellen. Hierbei wird auf die Resektion von Gewebe verzichtet, um das Risiko von Formveränderungen - welche sogar erst nach Jahren auftreten können -  oder auffälligen Narben (sog. Keloiden) zu minimieren. Bei Kindern werden selbst-auflösende Fäden eingesetzt. So müssen unsere kleinen Patienten sich nicht vor einer bedrohlich wirkenden Fadenentfernung nach der Operation fürchten. Der Eingriff kann bei Erwachsenen in örtlicher Betäubung als ambulanter Eingriff geplant werden.

Mehr erfahren:


>  Vereinbaren Sie einen Beratungstermin über unser Kontaktformular

>  Lernen Sie unsere Experten kennen